Wie es sich die letzten Jahre so eingebürgert hat, fand auch dieses Jahr die Mitgliederversammlung im festlichen Ambiente der Weihnachtsfeier statt und Vorstand Didi Dörfler hatte so einige positive Punkte der Saison 2025 zu berichten. Neben der Bundesliga wollte er erst einmal die sportlichen Highlights der restlichen Vereinsarbeit hervorheben.
Positive sportliche Entwicklung von Jugend bis Senioren
Großer Dank ging hinaus an die vielen Coaches, die die Jugendarbeit so erfolgreich vorantreiben. Mit 170 Kindern, die aktiv ins Training involviert sind und teilweise sogar mit zur deutschen Spitze in ihrer Altersklasse gehören, geht das Jugendkonzept voll auf, sichert so die sportliche Zukunft des Vereins ab und belebt das Vereinsleben aktuell ungemein. Erste Früchte davon sieht man bereits auch in den Erwachsenenmannschaften, im nächsten Jahr kann man ganze sieben Herrenmannschaften melden, die alle motiviert und mit hoher Leistungsdichte in den Wettbewerb gehen. Als Zugpferd abseits der Bundesliga hat es in dieser Saison die zweite Herrenmannschaft geschafft in die Landesliga aufzusteigen und hat dort künftig mit einem guten Mix aus jüngeren und älteren Eigengewächsen noch einiges vor. Auch auf der Damenseite gibt es einige junge Talente, die bereits in die Damenmannschaften aufgestiegen sind und man will ebenso nächstes Jahr unbedingt den Sprung in die Landesliga schaffen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Seniorenmannschaften, in denen man sogar bis zur Herren 80 Mannschaften stellen kann.
Bundesliga als Vereinsprojekt
Highlight war für Dörfler natürlich aber die Bundesliga, die in diesem Jahr alles andere als einfach gelaufen ist, was aber dann am Ende den Klassenerhalt umso schöner macht. Besonders freut ihn, dass so viele Mitglieder des Vereins aktiv involviert sind, sei es als Helfer oder einfach auch als Fans, die lautstark die ein oder andere Partie auf unsere Seite gezogen haben. So waren viele nach Aachen mitgereist, wo man frühzeitig den Klassenerhalt im Match-Tiebreak der Doppel geschafft hatte, was neben der Aufholjagd beim Unentschieden gegen Großhesselohe wohl die größten Belege für den Einfluss der Fans war.
